Mittelpunkt Innere Medizin: Klinik Augustinum München im KurzportraitUnser Haus gilt als ausgewiesene Fachklinik für Innere Medizin. Mit einer Erfahrung von über 40 Jahren ist die Klinik Augustinum München heute eine renommierte Einrichtung für die Gesundheitsversorgung im Großraum München und Umgebung. Ihre medizinischen Schwerpunkte liegen dabei vor allem in den Fachbereichen Kardiologie, Angiologie, Gastroenterologie, Nephrologie, Hochdruck- und Stoffwechselindikationen sowie der Pneumologie. Im Hause werden durch die Ludwig-Maximilians-Universität zwei herzchirurgische Operationssäle und eine postoperative Intensivstation betrieben. Zudem ist die Klinik offizielles Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Eine seit Jahren stabile Kapazität von 176 Betten davon acht Intensivbetten sowie sechs Dialyseplätzen zeugt von seriöser Kontinuität in der betriebswirtschaftlichen Planung und Entwicklung der Klinik, die in allen Bereichen mit modernsten diagnostischen und therapeutischen Einrichtungen ausgestattet ist. Die Stationsgröße im Hause liegt in der Regel bei 30 Betten. Komplett neu gestaltet, umfasst die interdisziplinäre Privatstation heute 42 Plätze.
In der Klinik Augustinum München arbeiten rund 360 Mitarbeiter. Geleitet wird das Haus durch einen Geschäftsführer, den Ärztlichen Direktor sowie der Betriebs- und der Pflegedirektorin.
Die einzelnen Abteilungen der Klinik sind dabei traditionell interdisziplinär ausgerichtet. Das dadurch erforderliche breite Kompetenzspektrum der Mitarbeiter wird durch das Angebot eines umfangreichen Fort- und Weiterbildungsprogramms gewährleistet. Dabei umfassen die Inhalte der innerbetrieblichen Qualifizierung Themen zur Ausweitung der individuellen Fachkompetenz, Kurse zur Sensibilisierung auf ethisches Handeln in der Klinikpraxis, Seminare zur EDV-Fortbildung sowie Tutorien zu Personalführungs-Know-how wie etwa Stationsleitungs- und Mentorenlehrgänge. Über das angestammte Tätigkeitsfeld hinaus können sich alle Mitarbeiter in verschiedensten Qualitätszirkeln und Arbeitsgruppen engagieren. |
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